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Mittwoch, 14 November 2012 12:45

Milliardenverluste für Drogenkartelle Empfehlung

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Nach der Legalisierung von Marihuana in den US-Bundesstaaten Washington und Colorado drohen den mexikanischen Drogenkartelle Umsatzeinbußen von 1,2 Milliarden $ pro Jahr. Wahrscheinlich mehr, wenn der Anbau erlaubt werden sollte.

Auch immer mehr lateinamerikanische Spitzenpolitiker wollen nun einen völlig neuen Weg beschreiten.
Die Staatsoberhäupter von Guatemala, El Salvador, und Kolumbien sehen nur noch die Legalisierung als Möglichkeit die blutigen Konflikte um das Drogengeld zu beenden. Den Kartellen würde der illegale Drogenmarkt wegbrechen, der Krieg wäre beendet. Drogen könnten auf legalem Weg gehandelt werden und würden Steuern in die klammen Kassen bringen.

Eine Verstärkung von Abhängigkeiten ist nicht zu erwarten. Die Prohibition in den Vereinigten Staaten hat gezeigt, dass verbotenes immer noch der beste Anreitz ist. Allein in New York stieg die Anzahl dieser „Flüsterkneipen“ von 1922 bis 1927 von rund 5.000 auf 30.000.

Gelesen 1408 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 12 Dezember 2013 07:40

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