steht auf der Webseite der Bunderegierung.

Doch sind sie das wirklich oder ist das nur eine weitere Behauptung um die geplanten Freihandelsverträge mit den USA und Kanada durchzuwinken?

CDU und SPD haben versprochen, EU-weit dafür einzutreten, dass tierische Lebensmittel gekennzeichnet werden, wenn die Tiere mit genveränderten Pflanzen gefüttert worden sind.
Allerdings steht das wohl im Widerspruch mit den TTIP-Abkommen.

Mehr als 80% der Deutschen wollen keine Gentechnik in Lebensmitteln.
Laut dem "Forbes" sind in den USA mehr als 90% der Mais-, Soja- und Zuckerrübenernte genmanipuliert.
Monsanto hat bei Mais und Soja gut 80% Marktanteil.
Laut WWF bestehen 80% der deutschen Soja-Importe aus gentechnisch veränderten Bohnen.

Frei nach dem Motto, was heute nicht ist, muss morgen nicht sein, wird die EU mit Sicherheit auf eine Kennzeichnungspflicht verzichten, dürften doch kanadiche und amerikanische Hersteller dann klagen.

Wieso werden nicht alle Klauseln aus dem Vetrag genommen, die zu Klagen führen können? Weil dann nichts mehr bleibt?

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